Freitag, 12. September 2014

12 von 12 im September

Heute ist wieder einmal Zeit für 12 Bilder am 12. des Monats. Mehr 12 von 12 gibt es bei Caro
Frühes Frühstück (es gab übrigens mehr als nur Brotkrusten)
Linnea ist noch krank und darf zu Hause bleiben.

Während der Mann Elias zu Opa und Oma bringt, hat Mama ein bisschen Zeit für sich. Die Cowshed milk lotion, die ich von Najoba gewonnen habe, ist übrigens auch toll für meine Haut.
Zweites Frühstück mit Zeit zum Lesen!
Es gibt sie noch! Die Gemüsekiste wurde geliefert.

Danach habe ich endlich den Lippenbalsam für die Öko-City hergestellt.
Leckerer Salat aus der Gemüsekiste zum Mittagessen.
Interessantes Dossier in der Zeit, warum unsere Kinder keine Tyrannen und keine Sorgenkinder sind.
Zeit zum Stricken und Podcast hören, Distels Folge 99 ist online!
Eine Bücherlieferung für Elias und mich ist noch angekommen.
Mit einem Blick in den sonnigen Septemberhimmel verabschiede ich mich für heute.
Gleich kommt der Kleine wieder nach Hause und wird dann sicher sehr anhänglich sein und Mamazeit brauchen. Jetzt freue ich mich auch schon darauf, ihn gleich wieder zu sehen :-)

Friday Fives

Freitag ist wieder Zeit für die Friday Fives: 5 Dinge, für die ich dankbar bin und über die ich mich ganz besonders freue. Die Friday Fives sind eine Idee von Buntraum.

1. Dankbar für regelmäßig eine Nacht durchschlafen können! Elias hält mich nachts immer noch auf Trapp. Mal meldet er sich nur ein oder zweimal, dann wieder öfter. Das geht ganz schön an die Substanz. Daher bin ich wirklich dankbar, dass der Mann eine Nacht pro Woche übernimmt und ich dann ganz verlässlich meine Ruhe habe.
2. Dankbar, dass die beiden Großen motiviert lernen. Auch wenn hier und da auch um Hilfe gebeten wird, freue ich mich einfach über diese positive Einstellung zur Schule und den Ehrgeiz auf den letzten Metern.
3. Dankbar, dass auch Linnea sich motivieren lässt. Sie tut sich manchmal ganz schön schwer mit den vielen Hausaufgaben und dem Rechnen. Gestern ging es ihr mit Blick auf die Mathearbeit heute gar nicht gut. Trotzdem haben wir es geschafft, das Ruder rumzureißen und nach ein paar Lockerungsübungen mit so viel Spaß gerechnet, dass sie sich sogar schon auf die Arbeit gefreut hat. (Leider kamen dann heute trotzdem Fieber und Husten in die Quere).
4. Gemeinschaften! Hier im Ort bewege ich mich in meiner Freizeit in ganz unterschiedlichen Kreisen. Da ist zum einen der Chor, meine Frauengruppe, die Kinderliturgiegruppe, die verschiedenen Eltern der Schulklassen und jetzt auch noch die Mütter der Spielgruppe von Elias. Dieses Gemeinschaftsgefühl ist immer wieder schön, auch wenn die Gruppen mal mehr und mal weniger eng vertraut sind.
5. Unterstützung! Kindergeburtstage sind nicht so mein Ding. Im letzten Jahr habe ich Linneas Geburtstag als sehr anstrengend empfunden, vor allem weil unser Kleiner anhaltend geschrien hat. In diesem Jahr wird der Mann mit den Mädels ins Kino fahren und mir Tabea bei der Zubereitung des Essens helfen. Unterstützung, die ich dringend gebrauchen kann und für die ich sehr dankbar bin.

Donnerstag, 11. September 2014

This week in my kitchen

Heather von beauty that moves, lädt zu einem Blog Hop zum Thema This week in my kitchen ein. Einfach ein paar unkommentierte Fotos, kurze Eindrücke aus der Woche in der Küche.






Mittwoch, 10. September 2014

Podcast-Queue

Susan B. Anderson hat ein tolles Video aufgenommen, in dem sie ihre liebsten Sweater zeigt.
Nach langer Pause meldet sich Abby wieder aus dem Knit knit cafe.
Es gibt einen ganz neuen Video-Podcast aus Brandenburg: Nines Wollkiste.
Am Wochenende fand in Hamburg das Wollfest statt und bei Tichiro gibt es dazu jede Menge Bilder und Videos. Es waren ja auch einige Podcasterinnen da, so dass wir gespannt auf Podcastberichte über das Wollfest warten.
Auf meinen Nadeln befinden sich inzwischen neue Socken, ein Tausch-Geschenk für eine Bloggerfreundin und daher noch geheim :-)

Dienstag, 9. September 2014

Einladung zur Öko-City

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, ich muss noch einige Dosen Lippenbalsam herstellen, die Plakate fertig kleben und dann geht es am 20.09. nach Düren.
Hier die offizielle Einladung der kfd-Aachen
Am 20. September ist es so weit: Die klimafreundliche Modellstadt öffnet für einen Tag ihre Tore und lädt alle Interessierten ein, die bunte Stadt mit all ihren Fassetten zu erleben.
Hier finden sich Geschäfte für Mode und Accessoires neben einem Café oder einem Stand mit saisonalem Gemüse. Es gibt Kosmetik und Kunst, Möbel und Haushaltwaren...
Neben dem Shoppingerlebnis der anderen Art bietet die Öko-City auch Unterhaltung und Informatives für Jung und Alt. Kinderschminken, den Film "Taste the waste", Vorträge, Upcyclen für die Kleinen, Künstlerisches für die Erwachsenen - für alle ist etwas dabei und viele der Angebote sind kostenfrei.
Planen Sie mit Ihren Freunden und Familien einen ganz besonderen Städtetrip nach Öko-City!
Vielleicht hat ja auch die ein oder andere Blogleserin aus der Region Zeit und Lust zur Öko-City zu kommen. Sprecht mich gerne an, ich bin bei der selbst gemachten Kosmetik zu finden :-).

Montag, 8. September 2014

Über Kommunikation

Letzten Freitag hatte ich einen wunderschönen freien Tag für mich, den ich zusammen mit einer Chorfreundin bei dem Seminar “Klipp und klar“ - Kommunikationstraining für Frauen in Aachen verbracht habe. 
Viele Teilnehmerinnen berichteten von der Erfahrung, Angst vor Konfliktgesprächen zu haben und diese zu umgehen oder auch, sich oft nicht schlagfertig zu fühlen. 
Wir haben herausgefunden, dass wir nur dann klar kommunizieren können, wenn wir auch klar wissen, was wir wollen. Dann ist es wichtig, nicht schwammig zu sein und sprachliche Weichmacher zu vermeiden. “Es wäre schön, wenn du mir am Samstag das Kind vielleicht mal ein paar Stunden abnehmen könntest“ kommt anders rüber als “Am Samstag brauche ich ein paar Stunden für mich, da kannst du den Kleinen nehmen!“. 
Es ging außerdem um Statusspiele in der Kommunikation, die einem natürlich auch im privaten Kontext begegnen können. Die Blogparade “Mommy wars“ zeigt das ja sehr deutlich. Menschen, die meinen, sich mit Ratschlägen, Besserwissen und Kommentaren über einen stellen zu müssen, haben nicht unbedingt einen hohen inneren Status. Wer selbstsicher ist und einen hohen inneren Status hat, kann anderen gegenüber großzügig sein: “Leben und leben lassen“ oder auch “Wenn ich bei mir selbst angekommen bin, muss ich nicht mehr bei anderen ankommen!“ Statt sich also über die anderen Mütter zu ärgern, könnten wir uns bewusst machen, was hinter solchen Kommentaren steckt und ganz gelassen bleiben.

Donnerstag, 4. September 2014

This week in my kitchen







As you see, fall is coming with pumpkins and hot soups. You'll see a lot more pictures in my last weeks blogpost, jump over here!
Heather von beauty that moves, lädt zu einem Blog Hop zum Thema This week in my kitchen ein. Einfach ein paar unkommentierte Fotos, kurze Eindrücke aus der Woche in der Küche.

Mittwoch, 3. September 2014

Podcast-Queue

Ramona hat eine neue Folge von Gedankengut aufgenommen, die mir sehr gefallen hat. Neben Kreativem und Beruflichem gibt es spannende Gedanken zum Thema "Gesundheit und Fitness".
Zur Zeit gibt es neben dem normalen Podcasts auch Interviews von den Knitmore Girls zu hören.
Und mit Fadenliebe kann man wieder nach London reisen.
Die Aloha-Socken sind fast fertig gestrickt (Garn: Meilenweit von Lana Grossa). Ich hatte versucht, die Farben parallel hinzubekommen, was mir leider nicht ganz gelungen ist, da ich am Anfang der zweiten Socke einen Fehler eingebaut habe. Aber es kommt schon ganz gut hin. Hier erklärt Martina Behm noch mal, wie man den Farbverlauf parallel hin bekommt.

Montag, 1. September 2014

September 2014

Leider beginnt der September heute mit einem Zahnarztbesuch. 
Danach werde ich erst einmal durchatmen.
 Es stehen Elternabende an, ein Kommunikations-Seminar, Linneas Geburtstag, die Ökocity und Tabeas Abschlussfahrt nach Dublin. Es gibt viel zu planen und vorzubereiten. Dazwischen gilt es, einen guten morgendlichen Rhythmus mit Elias zu finden. Ein voller Monat!

Samstag, 30. August 2014

Blogparade "Mommy Wars": Die Sache mit dem "sich wehren"

Blogparade zum Thema “Mommy Wars“ von “Mama on the rocks“ zusammen mit Muffinqueen und  Moms Office. Wo erleben wir unerwünscht Kommentare und Einmischung von anderen Müttern / Vätern und wie kann man darauf reagieren?

Die Sache mit dem “sich wehren“!

Noch vor wenigen Tagen habe ich eine Szene erlebt, die zum Thema passt: Mein Sohn Elias (15 Monate) und ich waren zum ersten Mal in der Spielgruppe bei uns im Ort. Mamas (Papas dürfen natürlich auch) und Kinder treffen sich zum Singen, Spielen, gemeinsam Frühstücken und Quatschen. Elias hat sich mit offenem Interesse alles angeschaut, die Funktionen der Spielküche untersucht und das Regal ausgeräumt. Die anderen Kinder waren für ihn zunächst weniger wichtig. Für die letzte halbe Stunde werden Fahrzeuge, wie Laufräder und Rutschautos raus gestellt, um im großen Flur herum fahren zu können. Elias hat sich ein rotes Rutschauto ausgesucht, konnte aber wegen boch zu kurzer Beinchen noch nicht damit fahren, sondern saß einfach da und schubbelte gut gelaunt hin und her. Plötzlich kam ein anderes Kind und versuchte ihn mit massivem Körpereinsatz vom Auto zu drängen. Da ich daneben stand und Elias mich erstaunt und fragend anschaute (solche Attacken kennt er noch nicht), hob ich ihn von dem Auto und setzte ihn auf ein anderes. Gleichzeitig sagte ich zu dem Jungen: “Du möchtest unbedingt auf das rote Auto? Es gibt ja genug!“ Irgendwas habe ich wohl falsch gemacht. Die Mutter des anderen Kindes sagte nämlich daraufhin zu meinem Sohn: “Du musst aber noch lernen, dich zu wehren!!!
Leider fallen mir mögliche Antworten auf solche Aussagen immer zu spät ein, weil ich in so einem Moment erst einmal fassungslos bin. Was erwartet sie? Hätte mein Sohn ihrem Kind einen kräftigen Schubs verpassen sollen? Ihn womöglich kneifen oder kratzen? Ein Kind, das er noch gar nicht kennt? Für ein belangloses Auto?
Ich war auch deshalb fassungslos, weil mir klar wurde, dass ich den Satz “Du musst aber noch lernen dich zu wehren“ bei meiner Tochter nie gehört habe. Anstatt Konflikte ruhig und diplomatisch zu klären, sollen Jungen lernen mit körperlicher Gewalt zu reagieren? Diese Vorstellung scheint in einigen Köpfen tatsächlich noch vorhanden zu sein. Von mir und meinem Umgang mit den Kindern ist das so weit weg. Gewaltfreie Erziehung ist mir wichtig! Es liegt mir fern, meinem Kind zu sagen: "Hey, er will dir etwas weg nehmen, jetzt hau ihm aber endlich mal eine runter!" Sehr fern!
Was hätte ich antworten können? “Der Klügere gibt nach?“ Soll ich mich überhaupt auf eine Diskussion mit dieser Mutter einlassen? Ich kann mir gut vorstellen, dass ähnliche Situationen wieder auftreten. Vielleicht habt ihr Ideen?
“Wir finden schon eine friedliche Lösung!“, "Give peace a chance!"