Montag, 1. Februar 2016

Hier so...

Der Februar startet mit dem Gefühl, als hinge hier so einiges lose in der Luft. Wir warten auf Entscheidungen und wichtige Gespräche. Was gut lief, stolpert plötzlich vor sich hin. Meine Gedanken kreisen und können nicht aufhören.
Am Samstag hatte ich einen schönen Termin, nämlich die Vorbereitung des Weltgebetstags mit vielen Frauen und interessanten Workshops. Es gab tolle Fotomotive und ich hatte den Apparat vergessen. Super, eigentlich wollte ich doch unser Wochenende in Bildern zeigen. Aber da nun fast ein kompletter Tag fehlte, machte das für mich keinen Sinn mehr.
Nun folgen vollgepackte Tage, an denen sich hoffentlich das eine oder andere Problem lösen lässt. Zum Glück sind auch ein paar richtig schöne Termine dabei, auf die ich mich schon freue. Ich hoffe sehr, dass am Ende der Woche die “good news“ im Vordergrund stehen.
Einstweilen wird es hier etwas ruhiger, denn wir werden auch noch ein paar Tage unterwegs sein.  

Freitag, 29. Januar 2016

Friday Fives

Dankbarkeit macht glücklich, daher gibt es heute wieder die Friday Fives. Mehr davon bei Buntraum!
1. Ich bin überglücklich, die ersten Schritte “zurück“ in meinen Beruf als Psychologin zu gehen. Es macht mir Freude, in der Praxis Patienten gegenüber zu sitzen. Schon auf der Autofahrt dahin verspüre ich ein großes Glücksgefühl. Und das beste ist, dass mein Mann mir in der Zeit zuhause den Rücken frei hält.
2. Mehr Struktur. Ich versuche zunehmend mir meine knappe Zeit am Vormittag besser einzuteilen, um wirklich fokussiert arbeiten zu können und nicht jeden Tag hier ein bisschen und da ein bisschen zu tun. Es gibt also jetzt feste Tage, an denen ich für die Praxis arbeite und andere, an denen ich mich um den Blog kümmern kann - so zumindest der Plan :-)
3. Gemeinsames Singen! Ich bin dankbar, mit einer tollen Gruppe von Frauen singen zu können. Zur Zeit üben wir wunderschöne Lieder für den Weltgebetstag der Frauen und auch noch ein kleines Ständchen für einen Geburtstag nächste Woche.
4. Sprache! Es ist toll zu beobachten, wie sich Elias sprachlich weiter entwickelt. Gerade die Weihnachtsferien haben da einen großen Sprung gebracht und die Erzieherinnen sind auch ganz begeistert.
5. Schöne Termine! Mit Freundinnen frühstücken gehen, Geburtstagseinladungen... zur Zeit gibt es einige wirklich schöne Termine, für die ich dankbar sind, weil sie diese kalte und manchmal graue Jahreszeit aufhellen.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Werte? Ja, bitte!

Letztens hat die liebe Frühlingskindermama in ihrem Beitrag "Elternurteil, Einflussnahme und Neutralität" darüber nachgedacht, ob sie ihren Kindern ihre Einstellung zu bestimmten Themen und Werte vermitteln möchte oder ob sie lieber eine möglichst neutrale Haltung einnehmen soll, um das Kind eigene Erfahrungen machen zulassen. Wenn ich es richtig verstanden habe (Bitte korrigiere mich, wenn nicht!"), ging es ihr vor allem darum, zu vermeiden, den Kindern einseitig eine Sache als "gut" oder "schlecht" zu etikettieren, um sie nicht in nur eine Richtung zu beeinflussen.

Klar gibt es Familien - und ich bin sicher, wir kennen sie alle -, in der es sehr klare Vorstellungen von "richtig und falsch" gibt und in der schnell zu Urteilen und manchmal auch zu Verurteilungen gegriffen wird. "Genieße die Kindergartenzeit, wenn du in die Schule kommst, ist alles vorbei!" Auch sehr beliebt, sind die "du bist"-Zuschreibungen. "Du bist ein so zurückhaltendes Mädchen, da ist das Fußballspielen aber nichts für dich!" Immer wenn Urteile einengen und zu Zuschreibungen werden sind sie mit Vorsicht zu genießen.
Trotzdem finde ich es sehr wichtig, den Kindern Werte zu vermitteln und authentisch zu meiner Weltsicht zu stehen. Besonders wichtig ist für mich dabei der Wert "Mitgefühl". Ich bin fast vom Stuhl gekippt als eine eingeladene Pädagogin mal in einem Vortrag im Kindergarten meinte, Mitgefühl und Empathie würde sich erst so mit sieben oder acht Jahren entwickeln. Nein, auch schon kleine Kinder fühlen mit, wenn jemand traurig ist oder sich weh getan hat. Das kann ich auch an meinem 2 1/2-Jährigen täglich beobachten und entsprechende Situationen begleiten. Dies gilt auch für viele andere Werte, die mir wichtig sind, beispielsweise "Respektvoller Umgang mit anderen Lebewesen und mit der Natur", "Anstrengungsbereitschaft", "Hilfsbereitschaft", "Demokratie" oder "Geschichtsbewusstsein". Natürlich sind je nach Alter der Kinder immer mal wieder andere Themen aktuell. Der letzte Punkt ist mir vor allem in der heutigen Zeit sehr wichtig und ich bin froh, dass meine große Tochter die Möglichkeit hatte nach Oswiecim in Polen zu fahren und die Gedenkstätten in den Konzentrationslager dort zu besuchen.
Ich denke schon, dass Kinder spüren und merken, welche Werte ihre Eltern vertreten. Auch wenn sie selbst vielleicht später andere Werte entwickeln oder manches für übertrieben halten, brauchen sie doch ein Gegenüber, das Orientierung bietet und mit dem sie sich auseinander setzen können. Eine neutrale Haltung wäre mir da zu wenig.

Wie denkt ihr darüber? Welche Werte sind euch wichtig?

Mittwoch, 27. Januar 2016

Podcast-Queue + Stricknews

Es geht voran mit der Patchworkdecke, allerdings doch nicht so schnell, wie ich es erhofft habe. Es fehlen noch 5 große Quadrate und zusammengenäht werden muss dann ja auch noch.
Einstweilen gibt es viele tolle Podcastfolgen und da ich nicht alle nennen kann, verweise ich gerne wieder auf die Ravelry-Gruppe "Podcasting auf deutsch", wo ihr immer up tp date seid.

Ganz aktuell habe ich die neue Folge von Handgemacht gehört - auch noch mal ein Jahresrückblick.
Außerdem gibt es neue Folgen von der Urbanen Spinnstube und dem Zwillingsnadel-Podcast.

Spannend finde ich außerdem die aktuelle Folge von "The simple show". Tsh Oxenreider im Gespräch mit Gretchen Rubin, die vielen ja durch ihr Buch Das Happiness-Projekt: Oder: Wie ich ein Jahr damit verbrachte, mich um meine Freunde zu kümmern, den Kleiderschrank auszumisten, Philosophen zu lesen und überhaupt mehr Freude am Leben zu haben bekannt ist. Von ihr gibt es übrigens auch einen eigenen Podcast mit dem bezeichnenden Titel "Happier".

Sonntag, 24. Januar 2016

Wochenende 23. / 24.01.16

Nach dem recht anstrengenden letzten Wochenende (Fortbildung), lassen wir es ruhig angehen. Ich darf in der Nacht ungestört schlafen, was mir sehr gut tut. Um 08:15 höre ich Elias. Er freut sich, dass er heute zu Opa und Oma fährt.
Der Rucksack ist schon gepackt. Und gegen 09:00 Uhr machen sich der Mann und Elias auf den Weg.
Es ist so schön, einfach liegen bleiben zu können und noch ein bisschen zu lesen.

Dann bereiten Linnea und ich in Ruhe den Frühstückstisch vor. Wir genießen es, ganz gemütlich zu frühstücken und Zeitung zu lesen. Danach fühlt der Mann sich aber etwas kränklich und legt sich nochmal hin.

Linnea backt einen Apfel-Walnuss-Kuchen und ich sortiere Papiere und Post, die sich in den letzten Wochen so angesammelt haben.
Zum Mittagessen gibt es Rosenkohl mal anders und superlecker von hier. Allerdings verzögert sich das Essen etwas, da der Mann und der Sohn sich erst noch einmal um das Auto kümmern wollen.
Unser VW-Bus (Multivan T5, Cruise) wird nämlich verkauft. Wer also ein großes familientaugliches Auto gebrauchen kann... gerne per Mail melden!
Abends sind wir noch zu einem Geburtstag eingeladen, aber da der Mann sich krank in sein Zimmer verzieht, fahren Linnea und ich alleine.
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Den Sonntag starten Elias und ich mit Keksen und Heidi. Wie gut, dass ich schon wieder etwas erholt bin, sonst würde mir die frühe Uhrzeit mehr zu schaffen machen.


Es wird gefrühstückt, geschrieben und gewerkelt. Ein typischer Sonntag mit Tendenz zum Drinnenkoller, da es draußen wirklich sehr ungemütlich ist.

Elias kocht Nudeln mit Zuckerperlen und bei uns gibt es Kürbis-Risotto und zum Nachtisch leckeren Obst-Salat aus Mango, Papaya und Ananas mit Jogurth. Elias ist kaum zur Ruhe zu bringen.
Glücklicherweise ist es dann irgendwann Zeit für die Badewanne. Die beiden Kleinen spielen und ich schreibe kurz den Wochenend-Post zu Ende.
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Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Frau Mierau.

Montag, 18. Januar 2016

Das Jahr des Taschenbuchs: Januar

Wie bereits angekündigt, nehme ich an der Aktion "Das Jahr des Taschenbuchs" teil und werde versuchen, euch jeden Monat ein anderes Taschenbuch vorzustellen. Ziel ist es die Taschenbücher wieder mehr ins Bewusstsein zu rücken, denn neben Hardcovern und e-books verschwinden sie immer mehr aus den Regalen.
Im Januar starte ich mit einem Krimi aus Schweden. Die beiden Autorinnen Camilla Grebe und Asa Träff sind Schwestern und haben nun mit Mann ohne Herz den vierten Band der Reihe um die Psychologin Siri Bergmann geschrieben. Die beiden Autorinnen sind nicht hauptberufliche Schriftstellerinnen. Camilla Grebe arbeitet in einem Beratungsunternehmen und Asa Träff ist selbst Psychologin und arbeitet als Therapeutin in einer Gemeinschaftspraxis in Stockholm. Sie weiß also sehr gut, worüber sie schreibt und vielleicht ist es dieser persönliche Ton, der mir an den Büchern besonders gut gefällt. Ich mag es jedenfalls sehr in die Innenwelt von Siri einzutauchen. Wer mit der Reihe anfangen will, sollte mit dem ersten Band Die Therapeutin beginnen.
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Um die Taschenbücher der Aktion übersichtlicher zu sammeln gibt es hier im Blog auch eine eigene Seite für die Aktion!

Freitag, 15. Januar 2016

Friday Fives (auch im neuen Jahr)

Auch 2016 soll es zumindest ab und zu hier im Blog die Friday Fives geben. Die Aktion von der wunderbaren Nadine von Buntraum soll dazu anregen, im Alltag inne zu halten und sich bewusst zu werden, dass es auch dann, wenn es stressig ist und man sich überfordert fühlt, immer wieder Dinge gibt, für die man dankbar ist und über die man sich freut.
1. Wiedergefunden! da wir in den letzten Jahren ja einige Zimmer umgeräumt haben, wurden viele Dinge in Kisten verräumt und manchmal habe ich nach etwas gesucht und gedacht, es sei nun für immer verschwunden. Ganz besonders gesucht, habe ich nach einer Holzkiste mit Wachsmalstiften , die sich schätzungsweise vor 12 Jahren gekauft habe. Nun sind sie genau das richtige für Elias und glücklicherweise hat Elias selbst sie gestern in einer Kiste mit Lego (!) wieder gefunden. Darüber habe ich mich wirklich richtig gefreut :-)
2. Gut gestartet! Am Jahresende war meine Stimmung noch ziemlich im Keller und die inneren Bedenkenträger hatten das Wort, aber jetzt bin ich wirklich optimistisch ins neue Jahr gestartet und freue mich auf viele neue Erfahrungen.
3. Reisepläne. Dazu tragen ganz sicher auch die Reisepläne bei, die wir schon geschmiedet haben. Ein Haus für den Sommer ist gebucht, ebenso eine kleine Auszeit im Februar mit den beiden jüngeren Kindern.
4. Einfach anfangen! Nun steht das letzte Modul meiner Weiterbildung in "Kognitiver Verhaltenstherapie" an und ich bin so froh und dankbar, das gemacht zu haben. Für meine berufliche Planung habe ich beschlossen, in diesem Jahr einfach anzufangen. Der erste Termin ist bereits gemacht! Vielleicht nehme ich mir dann für die zweite Jahreshälfte nochmal eine andere Weiterbildung oder Fortbildung vor.
5. Weichen gestellt. Die Weichen für Linneas weitere Schullaufbahn sind gestellt und ich bin wirklich dankbar, dass sie ihre Grundschulzeit in einer recht harmonischen Klasse und bei einem sehr engagierten tollen Lehrer verbringen durfte.

Mittwoch, 13. Januar 2016

work in progress: Patchworkdecke



Mein Strickprojekt für diesen Monat: "Fertigstellung der Landlust-Patchworkdecke" ist in Arbeit und kommt gut voran. Dank der vielen Faserverrückten Jahresrückblicke gibt es zur Zeit genug Podcasts zum Hören und Schauen, die meine Strickmotivation weiter befeuern. Nun fehlen noch 2 kleine und 8 große Quadrate. Das sollte ja noch zu schaffen sein, denn das Perlmuster geht einem wirklich schnell von der Hand. Allen, die auch gerne stricken, wünsche ich eine gute Strickzeit!

Dienstag, 12. Januar 2016

Rezension: "Stricken für Kinder"

Inzwischen kann man sich ja über einen Mangel an Büchern zum Thema Stricken und Handarbeiten nicht mehr beklagen. Nun hat auch der von mir sehr geschätzte Verlag Freies Geistesleben ein Buch für strickbegeisterte Menschen herausgebracht. "Stricken für Kinder" von Marte Helgetun bietet eine Vielzahl gut durchdachter Anleitungen, wunderschöne Fotos und zauberhafte Ideen.

Die norwegische Strickdesignerin Marte Helgetun hat bereits einige Bücher veröffentlicht und versammelt in "Stricken für Kinder" über 60 Anleitungen für aktive Kinder von 0 bis 6 Jahren. Dabei ist ihr Anspruch, dass Strickmode nicht nur an Feiertagen getragen werden soll, sondern auch Spielen und Toben vertragen muss. Sehr sympathisch ist auch, dass Marte Helgetun, ihr Buch vor allem als Inspiration versteht und dazu anregt, eigene Ideen umzusetzen.

Die Anleitungen reichen von ganz einfachen Stulpen, viele Pullover, Kleidchen und Strickjacken bis hin zu Mützen und Dekoartikeln. Sehr gut finde ich, dass alle Informationen, die man für ein Projekt benötigt, neben der Anleitung stehen, so dass man nicht blättern muss. Alle Modelle sind in verschiedenen Größen angegeben. Die Garne, die Marte Helgetun verwendet, kommen fast alle aus Norwegen, sind aber online auch in Deutschland erhältlich. Oft wird Alpaka verarbeitet, was vielleicht mancher Strickerin zu weich und flauschig ist, aber es ist ja immer auch möglich, alternative Garne zu verwenden. Natürlich enthält das Buch sowohl Projekte für Strickanfängerinnen als auch für Profis. Es gibt viele Teile die in der Runde gestrickt werden, aber auch einige Kleidungsstücke, bei denen Vorder- und Rückenteil gestrickt und dann zusammengenäht werden.
Mir persönlich haben der Seemannspullover und einige Mützen besonders gut gefallen. Für die Resteverwertung eignet sich eine sehr süße Wimpelgirlande. Es gibt auch viele Kleinigkeiten, die sich super als Geschenk für frisch gebackene Eltern eignen, wie beispielsweise schöne Tücher aus Baumwolle, winzige Schuhe und einfache Stulpen. Ach ja, und wer schon immer eine Granny-Square-Decke häkeln wollte, findet hier auch eine Anleitung.

Für alle, die gerne stricken und Ideen für schöne Kindersachen suchen, ist dieses Buch eine wahre Schatzkiste. Die Fotos von Nathan Ledigard, die Strickmode wirklich an aktiven Kindern draußen in der Natur (und nicht fein gemacht auf dem Sofakissen) zeigen, unterstreichen den Anspruch der Designerin ganz wunderbar. Ganz herzlichen Dank an den Verlag und Blogg dein Buch dafür, dass ich das Buch entdecken durfte.

Sonntag, 10. Januar 2016

Wochenende 09. / 10.01.2016

Da ich in der Nacht zum Samstag ausschlafen konnte, begann das Wochenende ganz entspannt. Linnea machte sich auf den Weg zu den Sternsingern, der Mann legte sich nochmal hin und Elias und ich verbrachten einen ruhigen Vormittag mit Puzzle und Stricken. 

So langsam muss ich mich sputen, wenn ich mit der Decke bis Ende Januar fertig werden will.
Kurz vor 12:00 Uhr standen dann auch bei uns die Sternsinger vor der Tür und segneten das Haus für das neue Jahr.
Danach waren der Mann und ich in der Schule, wo wir ein Beratungsgespräch mit Linneas Klassenlehrer hatten. Es wurde besprochen, welche weiterführende Schule für Linnea geeignet ist und sie hat sehr gestrahlt als wir ihr gesagt haben, dass sie eine eindeutige Empfehlung für das Gymnasium hat.
Wieder zu Hause hat der Mann noch den Kühlschrank aufgeräumt und danach sind wir einkaufen gefahren.
Von dort haben wir Elias ein Feuerwehr-Kostüm für den Karneval im Kindergarten mitgebracht, das er natürlich den Rest des Tages nicht mehr ausziehen wollte.
Nach dem Essen bat mich der Mann noch ein paar Klamotten im Keller zu sortieren, was recht schnell erledigt war, mir aber einen allergischen Schub einbrachte (Der Keller ist nicht meine Welt!).
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Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen meines Sing-Workshops in Aachen. Ein Tag ganz zum Auftanken und Energie sammeln mit sechs anderen wunderbaren Frauen. Wir kennen uns nun schon einige Jahre lang und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr sich unsere Stimmen weiter entwickelt haben. Gerade zum Jahresbeginn ein wunderbarer Auftakt ins neue Jahr: 2016 alles ist neu, alles ist möglich!
Wieder Zuhause wurden die Kleinen gebadet und der Sonntag konnte ruhig ausklingen.

Die Aktion #wib, Wochenende in Bildern wurde von Frau Mierau initiiert und wird auf ihrem Blog Geborgen Wachsen gesammelt.