Dienstag, 31. Oktober 2017

DIY Halloween Deko für den Blumenkasten

In diesem Jahr haben wir mal keinen geschnitzten Kürbis vor der Tür, dafür hat aber der herbstliche Blumenkasten gruseligen Besuch bekommen. Die Pflanzenstecker aus im Backofen härtender Knetmasse sind schnell gemacht haben auch dem Sturm am Wochenende Stand gehalten.


Kürbisse, Gespenst und Fledermaus sind schnell geformt. Ich habe dafür 3 Packungen Fimo soft in orange, weiß und schwarz verwendet.
In die fertigen Figuren habe ich vorsichtig mit einem Holzstäbchen ein Loch gebohrt und die Figuren dann (ohne Holzstäbchen) im Backofen ca. 20 Minuten bei 110° gebacken.

Nach dem Härten und Abkühlen werden die Holzstäbchen mit Kleber fixiert und nach dem Trocknen kommt noch etwas Klarlack auf die Figuren.
So schauen nun die lustigen kleinen Halloween-Pflanzenstecker aus. Viel Spaß beim Nachmachen!
Mit der Idee nehme ich am creadienstag teil.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Wochenende in Bildern 28. / 29.10.17

Wochenende mit Zeitumstellung - das ist für Eltern von Kleinkindern ja immer wieder ein ganz besonderes Vergnügen. Aber nicht nur die Kinder, auch die eigene innere Uhr macht einem oft einen Strich durch die Rechnung. Aus dem lange Ausschlafen wird jedenfalls meistens nichts. So war es übrigens letztes Jahr und so 2014.
Die Wochenenden in Bildern werden von Frau Mierau gesammelt. Den aktuellen Beitrag gibt es hier.
Frühes Frühstück, denn der Mann macht sich auf den Weg nach Ostwestfalen zu den Psychotherapietagen NRW.
Ich koche den ersten Topf Apfelmus. In diesem Jahr war es nicht einfach an Äpfel zu kommen. Zum Glück hat sich vor ein paar Tagen doch noch was ergeben, und wir durften auf einem Apfelhof in der Nähe selbst pflücken.
Draußen ist es bewölkt und kalt, so dass wir drinnen bleiben und der Tag ganz langsam vergeht.
Gesundes Gemüse zum Mittagessen. Die Möhren und Paprika aus der Biokiste sind übrigens 2. Wahl, also zu groß oder klein für 1. Wahl und trotzdem völlig in Ordnung und lecker.
Nachtisch 😁

Am späten Nachmittag gibt es dann noch eine Spielrunde und einen Obstteller. Das könnte sich wieder zum Ritual für die dunkle Jahreszeit entwickeln.
Der Jüngste mag nicht länger aufbleiben und verlangt gegen 20:00 Uhr ins Bett gebracht zu werden. Linnea und ich schauen noch einen Film und gehen dann auch schlafen.
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Obligatorisches Bild am Zeitumstellungssonntag. Um 5:43 Uhr war die Nacht vorbei und Elias wollte nach unten. Gähn!

Auf Wunsch des Jüngsten gibt es Pfannkuchen mit selbstgemachtem Apfelmus zum Frühstück.
"Ich will Krallen!"
Bei so viel Unfug im Kopf müssen die Kinder erst einmal ausgelüftet werden. Der Spaziergang ist dann aber doch recht kalt und kurz.
So eine zusätzliche Stunde lässt uns Zeit für kreatives Arbeiten :-).
Mittagessen: sehr satt machende selbst gemachte Burger mit Cole Slaw.
Die Tochter hat neue Deko in ihre Zimmer aufgehängt. 
Um 17 Uhr kündigt sich schon der Sonnenuntergang an (Zeitumstellung eben).
Euch eine schöne Feiertagswoche!

Freitag, 27. Oktober 2017

Freitagslieblinge im Oktober

Nach längerer Pause bin ich mal wieder bei den Freitagslieblingen dabei, denn die Idee von BerlinMitteMom den Blick immer mal wieder auf die schönen Momente zu richten, gefällt mir einfach gut.
Mein Lieblingsmoment mit den Kindern waren gemütlichen Nachmittagsstunden, die der Jüngste und ich am Montag hatten. Nachdem wir ja am Wochenende (getrennt) unterwegs waren, tat es gut, einfach ganz in Ruhe zusammen zu sein. Das schöne ist ja, dass der Jüngste dann auch sehr gerne anfängt zu singen. Im Moment sind die Martinslieder wieder dran.
Das Lieblingsessen der letzten Zeit war eindeutig die Gemüselasagne nach dem Rezept und Anleitung von Bosh!. Schaut ihr auch so gerne diese schnellen Kochvideos? Alles sieht da immer so einfach aus 😊.
Es war wieder mal Zeit für einen Krimi und zum Glück gibt es noch ein Buch von Leena Lehtolainen mit der Kommissarin Maria Kallio als Taschenbuch. Ich glaube, ich habe alle 10 Bücher mit der Hauptfigur Maria Kallio gelesen und finde es immer sehr schön, wenn man als LeserIn die Entwicklung einer Figur über so lange Zeit miterleben kann. Mein Lieblingsbuch ist also Das Echo deiner Taten: Maria Kallio ermittelt.
Wie könnte es anders sein... die Lieblingsmomente für mich waren mal wieder Strickmomente. Zur Zeit genieße ich das wunderbare Hebemaschenmuster im Ancyra Cowl, den ich für die Tochter auf den Nadeln habe.
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Inzwischen gibt es viele tolle Projekte, die man auf einer Crowdfunding-Plattform unterstützen kann.
Der TintenTrinkerVerlag aus Köln verlegt seit 2014 Bilderbücher aus Frankreich und graphic novels. Um die Finanzierung des nächsten Programms zu gewährleisten sucht der Verlag Unterstützung über die Startnext-Plattform. Es gibt viele schöne Geschenke und Dankeschöns, so dass hier das Helfen wirklich Spaß macht. Hoffentlich kommen die Tintentrinker ihrem Ziel näher.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Kurze Auszeit an der Mosel

Am Wochenende haben der Mann und ich uns eine kurze Auszeit an der Mosel gegönnt. Während die Kinder am Freitagnachmittag zu meinen Eltern gefahren sind, haben wir uns auf den Weg quer durch die Eifel gemacht, um in Longuich zwei ruhige Tage auf dem WeinKulturgut Longen-Schlöder zu verbringen.
Oberstes Ziel der Gastgeber ist es, dass die Gäste sich wohlfühlen und das bemerkten wir gleich zur Begrüßung als wir etwas genervt und gestresst vom Stau auf der A1 in Longuich ankamen. Erst einmal in Ruhe ankommen und durchatmen! Zur Begrüßung dann einen wunderbaren Winzersekt, der die Anstrengung schnell vergessen ließen.

Bei Longen-Schlöder wohnt man als Gast in kleinen mit Schiefer verkleideten Winzerhäuschen, die von dem italienischen Stararchitekten und Designer Matteo Thun entworfen wurden. Die Häuschen sind ganz minimalistisch eingerichtet und enthalten das, was man braucht: ein bequemes Bett mit Aussicht, ein Bad mit Dusche, Stauraum, ein Stuhl, ein Schreibtisch, ein Sessel. Es gibt keinen Fernseher und nur die wenigsten Gäste vermissen einen. Denn hier möchte man vor allem die Landschaft genießen und zur Ruhe kommen. 
Es gibt gut ausgeschilderte Wanderwege und den Moselradweg in unmittelbarer Nähe, so dass man das Auto stehen lassen kann und ganz entschleunigt den Blick auf die herbstlichen Weinberge genießt. Wer mehr über den Wein wissen möchte, fragt am besten nach einer Weinprobe bei Markus Longen, der einen dann im Keller in die Geheimnisse des Weinmachens einweiht. Wein ist hier - wie könnte es anders sein - kein Massenprodukt, sondern wird sehr durchdacht und individuell ausgebaut. Was mit der Auswahl der einzelnen Trauben beginnt, findet sich schließlich im Glas wieder: harmonisch trockene Weine mit einem sehr ausgeprägten Charakter.

Auch wenn sich die Sonne kaum blicken ließ, haben wir die kurze Auszeit an der Mosel sehr genossen und überlegen schon zu einer anderen Jahreszeit wiederzukommen. Gründe dafür gibt es mehr als genug. Der Blick vom Frühstückstisch aus, die Zeit zu zweit, die gute Luft, das leckere Essen, die Gastfreundschaft und der Wein und für mich ganz persönlich das Heimatgefühl sind einige davon. 💚

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Rezension: Ein bunter Hund

Diogenes Verlag
Wie ist das so, wenn man anders ist als die anderen? Die bunt gekleidete Dackeldame fühlt sich nicht wohl zwischen all den Anzugträgern. Immer scheint sie aufzufallen und alles anders zu machen als die anderen. Irgendwann hat sie genug davon und reist um die halbe Welt nach Bellowood, wo es viele bunte Hunde gibt. Doch ist sie nun am Ziel ihrer Träume angekommen? Die Dackeldame lernt einen anderen Außenseiter kennen und nimmt eine wichtige Botschaft mit.

Das Bilderbuch "Ein bunter Hund" von Rob Biddulph ist im August bei Diogenes erschienen und macht großen Spaß.
Erzählt wird die Geschichte in Reimen, was das Vorlesen wirklich zum Genuss macht. Die Übersetzung aus dem Englischen stammt von Steffen Jacobs und muss an dieser Stelle unbedingt lobend erwähnt werden.
Die Illustration und die Ästhetik des Buches erinnert stark an die 1970-er Jahre, vielleicht eine Erinnerung an die Kindheit, denn Rob Biddulph ist 45 Jahre alt. Nach dem Kunststudium war er zunächst Art Director beim Observer Magazine, bevor er sich ganz dem Schreiben und Illustrieren von Büchern widmete. "Ein bunter Hund" ist sein drittes Buch und hat den BSC Festival of Literature Picture Book Award gewonnen. Er lebt mit seiner Frau und drei Töchtern in London.

Ein ganz wunderbares Buch, das mit einer warmherzigen Hundegeschichte für Toleranz und Selbstbewusstsein wirbt und das Zeug zu einem echten Bilderbuch-Klassiker hat.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Fertig gestrickt: Socken für den Herbst

Mir ist ein weiteres Projekt von den Nadeln gehüpft. Die Stashbuster Socks inspiriert von den Stashbuster Spirals. Übernommen habe ich im Prinzip die Idee, drei verschiedene (Reste)-Garne, nach jeder Runde abwechselnd zu stricken und für Bündchen, Ferse und Spitze eine der Farben zu verwenden.
Verstrickt habe ich letztlich 36 g Regia Silk Sockengarn in dunkelblau, 29 g Arwetta Classic von Filcolana und 16 g Madelintosh Tosh Merino Light in der Farbe Baltic.
Zum ersten mal habe ich beide Socken parallel auf zwei 2,5 mm Nadelspielen gestrickt. Das war super und definitiv wiederholenswert.

Reihenfolge des Garnwechsels:

1 Reihe Regia silk
1 Reihe Arwetta
1 Reihe Madelintosh
1 Reihe Arwetta
1 Reihe Regia Silk

usw.

Für den Abschluss der Socken an der Spitze habe ich diese Anleitung verwendet, bei der die Socken auf links gedreht werden und die verbleibenden Maschen zusammengestrickt werden.

Vielleicht habt ihr auch Lust, aus schönen Resten in eurem Stash mal solche Stashbuster Socken zu stricken 😊. Ich freue mich schon darauf, sie bald anzuziehen.

Diesen Beitrag verlinke ich beim creadienstag.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Wochenende 14. / 15.10.17

Ein sonniges Wochenende, das ich leider nicht wirklich genießen konnte.
Der kieferchirurgische Eingriff vom Freitag, bei dem ich einen Backenzahn verabschieden musste, zeigt am Samstagmorgen seine Folgen.
Mir ist sehr schwindelig und ich kann nur liegen. Wahrscheinlich müssen auch die ganzen Schmerzmedikamente irgendwie verarbeitet werden. Also muss ich es langsam angehen lassen.
Später am Tag wird es etwas besser, aber ich bleibe schlapp und die Wange schmerzt natürlich auch noch. So kann ich auf keinen Fall mit einkaufen gehen. Den Einkaufszettel schreibe ich aber trotzdem.
Meine Bestellung, die am Freitag noch angekommen ist, wird aufgemacht. "Liquid Gold" und "Dustweawer", hach 😍.
Für das Mittagessen haben wir noch genug da: Frischer Salat aus der Gemüsekiste und dazu Kartoffelpüree und Fisch.
Draußen ist es so schön und ich bin traurig, dass ich mich nicht aufraffen kann, raus zu gehen. Die Kinder nutzen aber das schöne Wetter im Garten und unser Amberbaum leuchtet ganz wunderbar.
Während die Familie einkaufen fährt, schaue ich auf dem Sofa die vierte Staffel von Nashville zu Ende.
Als ich abends bei Twitter unterwegs bin, erfahre ich geschockt von dem, was auf der Buchmesse passiert ist. In früheren Jahren war ich auch öfter da und hätte nie gedacht, dass die Buchmesse neuerdings rechten Parolen eine Plattform bietet.
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Nachts wache ich so gegen 4:40 Uhr auf und nehme eine Schmerztablette. Morgens geht es mir aber schon besser als gestern. Wir frühstücken und dann muss noch einiges an Papierkram für die Praxis erledigt werden. Ich hatte ja auf einen kleinen Spaziergang im Grünen gehofft, aber daraus wird leider nichts.


Zum Mittagessen gibt es eine Gemüselasagne nach einem Rezept von hier. Sehr lecker, die werden wir bestimmt noch einmal machen.
Nächste Woche steht noch eine Englischarbeit an, zur Zeit werden unregelmäßige Verben gelernt.
Danach bin ich wieder ziemlich schlapp und lege mich erst einmal hin. Zum Glück können die Kinder das Trampolin heute noch einmal genießen. Später hüpft Elias in die Wanne und ich schreibe den Wochenendbericht fertig.

Euch eine gute Woche. Hier wartet noch eine Woche Schule, dann haben wir Herbstferien.
Die Wdeochenenden in Bildern werden von Frau Mierau gesammelt. Das aktuelle gibt es hier.

Freitag, 13. Oktober 2017

Rezension: Der kleine Sporticus

Ja, ich bin eine von denen, die beim Mannschaftswählen immer bis zuletzt auf der Bank saßen. Als Kleinste in der Klasse hatte ich wirklich Probleme, am Volleyballnetz hoch zu springen oder ohne Angst den Barren zu bezwingen. Diese nicht gerade ermutigenden Kindheitserfahrungen haben aus mir damals keinen Sporticus gemacht und auch keine Sportica. Vielleicht war ich deshalb auch nie sehr ehrgeizig, wenn es um die sportliche Betätigung meiner eigenen Kinder ging. Im Nachhinein war das aber vielleicht auch genau richtig.
Professor Ingo Froböse und Peter Großmann nehmen in ihrem Buch "Der kleine Sporticus", das vor kurzem bei Beltz erschienen ist, die Unsicherheit vieler Eltern ernst und helfen im Dschungel an Informationen, den Überblick zu behalten. 
Schon zu Beginn des Buches, nehmen der Sportwissenschaftler und der Sportlehrer und bekannte Fernsehmoderator dem Leser die Angst. Hier geht es nicht um Perfektion oder darum, wie ich aus meinem Kind eine Sportkanone oder einen künftigen Ronaldo mache. Hier geht es ganz einfach um die Freude an der Bewegung. Die steckt in jedem Kind und lässt sich eigentlich mit ganz einfachen Mitteln erhalten. Wer mit seinen Kindern raus geht, sie draußen spielen und Fahrrad fahren lässt, wer Wege auch mal zu Fuß erledigt und sich nicht von schlechtem Wetter abhalten lässt, ist da schon auf einem guten Weg. Oftmals sind es Ängste, die Eltern heute daran hindern, ihr Kind beispielsweise den Weg zur Schule alleine zurücklegen zu lassen. Ängste sind jedoch meistens keine guten Ratgeber. Auch die Angst der Eltern, ihr Kind könne dick werden, wenn es als Jugendlicher viel Zeit vor der Spielkonsole verbringt, bewirkt manchmal das Gegenteil. In bestimmten Entwicklungsphasen ist es nämlich ganz normal, dass Kinder zunehmen. All das und eine Vielzahl weiterer fundierter Informationen, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren, finden sich in dem Buch. Dabei wird nicht nur dem Thema "Bewegung", sondern auch dem Thema "Ernährung" eine wichtige Bedeutung zugemessen.
"Ernährung ist heute fast eine Religion" sagt Ingo Froböse, bei der Vorstellung des Buchs in der Deutschen Sporthochschule, bei der ich teilnehmen durfte. Viele Menschen sind sehr dogmatisch und lassen da keine andere Meinung gelten. Andere wiederum kümmern sich kaum darum, was sie essen und ihren Kindern zu essen und zu trinken geben. Wie meistens im Leben, ist das Maß entscheidend. Es ist völlig in Ordnung, mal einen Schokoriegel zu essen oder eine Limo zu trinken, so lange das nicht die täglichen Grundnahrungsmittel sind. Eltern sind hier natürlich Vorbild. Wenn in der Familie zusammen frisch gekocht und gegessen wird und wenn viele unterschiedliche Geschmackserlebnisse angeboten werden, befindet man sich auf dem richtigen Weg, auch bei den Kindern ein Gespür für gutes Essen zu wecken.
Den Autoren ist wichtig, Verantwortungsbewusstsein bei den Eltern zu wecken, möchten sie aber auch gleichzeitig ermutigen, auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich nicht verrückt machen zu lassen. Ein Sachbuch voller Wissen und vielen praktischen Ideen und Tipps, bei dem es um viel mehr geht als um Sport. Auch wenn Sport - und das muss ich zugeben - tatsächlich Spaß macht, wenn man sich mal wieder dazu aufrafft.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

12 von 12 im Oktober

Das fängt nicht gut an! In der Nacht hat der Jüngste ganz schlimmes Nasenbluten und ich muss den Mann wecken. Der schafft es dann auch recht schnell, dass Elias sich beruhigt und es aufhört zu bluten. Trotzdem ist die Nacht für mich gelaufen und ich schrecke noch oft hoch und schaue, ob alles gut ist.
Frühstück mit herbstlicher Tasse
Es geht unangenehm weiter. Seit 1 1/2 Wochen quäle ich mich mit Schmerzen an einem vor vier Jahren wurzelbehandelten Zahn. Seit zwei Tagen ist es etwas besser, aber gleich sollte nun auch endlich mal der Zahnarzt draufschauen.
#wazifubo beim Zahnarzt. Es wird geröntgt und danach bekomme ich eine Überweisung zum Kieferchirurg. Der Zahn muss raus! Zuhause telefoniere ich herum und organisiere. Der Termin ist schon morgen und ich muss Elias dann doch länger im Kiga lassen (freitags hole ich ihn meistens um 12 Uhr ab). Dort hat man für den Notfall kein Verständnis, aber zum Glück hatte ein Kind abgesagt. so dass er ausnahmsweise länger bleiben darf (manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr 😒, wo wir doch 45 Stunden bezahlen).

Ich versuche mich zu beruhigen mit Kamillentee und warmer Decke auf dem Sofa.
Aufräumen!
Mittagessen: Gemüserisotto
Die Hausaufgaben der Tochter bieten etwas Ablenkung. Das Imperium Romanum war ja wirklich ganz schön groß.
Und was ist das? Ein Radiergummi.
Nachmittags hat Elias noch Besuch. Leider ist es immer noch ziemlich kalt, brrr.
Müslizeit
Und Badezeit für den Jüngsten.
Jetzt drückt mir bitte die Daumen, dass morgen beim Kieferchirurgen alles gut läuft und die #12von12 im November wieder ohne Schmerzen gezeigt werden können.
Wie immer sammelt Caro von Draußen nur Kännchen all die Bilder vom 12. eines Monats. Schaut vorbei.